Stephan Standfuß MdA
Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin

Vor Ort.
Wannsee, Schlachtensee, Nikolassee, Zehlendorf Mitte und Düppel – jeder Ortsteil hat seine eigenen Stärken, Herausforderungen und Geschichten.
In den vergangenen Jahren konnten wir gemeinsam wichtige Projekte voranbringen und konkrete Verbesserungen für die Menschen vor Ort erreichen.
Entdecken Sie auf den unteren Seiten die Themen, Erfolge und Ziele, die unseren Wahlkreis bewegen.
Hier finden Sie Hintergründe, Projekte und weitere Videos zu den Bereichen, für die ich mich in Steglitz-Zehlendorf engagiere.
Denn gute Politik zeigt sich dort, wo sie für die Menschen sichtbar wird: direkt vor Ort.
Was haben wir für unseren Bezirk erreicht? Hier geht’s zu den Ergebnissen.
Wannsee erleben
Wannsee verbindet Natur, Wasser und Erholung wie kaum ein anderer Ort in Berlin. Diese besondere Lebensqualität gilt es zu bewahren und zukunftsfähig weiterzuentwickeln.
→ Dafür setze ich mich ein
• Zukunftsperspektiven für Helmholtz-Zentrum und Heckeshorn schaffen
• Strandbad, Infrastruktur und öffentliche Räume modernisieren
• Sicherheit, Barrierefreiheit und Rettungsversorgung stärken.

Wannsee ist ein Stück Berliner Lebensqualität. Dafür engagiere ich mich – damit Tradition und Zukunft zusammenpassen.
Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) – Reaktorrückbau:
Engagierte politische Begleitung und transparente Überwachung des Rückbaus der stillgelegten Forschungsreaktoren BER I und II. Ziel bleibt der komplette Rückbau und die sichere Entsorgung der Reaktoren und der schwach-/mittelradioaktiven Abfälle (z. B. aus Krankenhäusern) außerhalb Berlins.
Zukunfts-Campus: Weiterentwicklung des Lise-Meitner-Campus des HZB zu einem modernen High-Tech-Standort für erneuerbare Energien, Medizintechnik und Materialforschung.
Heckeshorn:
Verhinderung dauerhafter und großflächiger Nutzung als Flüchtlingsunterkunft. Reaktivierung als Gesundheitsstandort: Zukünftige Etablierung eines Netzes aus kleinen und mittelgroßen Behandlungs- und Pflegeeinrichtungen für ältere Menschen sowie der Ausbau der Wannsee-Schule für Pflegeberufe.
Strandbad Wannsee:
Anschub der dringend notwendigen Sanierungsmaßnahmen mit einem Notfalletat von 250.000 Euro pro Jahr im aktuellen Doppelhaushalt und einer Konzeptstudie. Einsatz für kontinuierliche, denkmalschutzgerechte Fertigstellung der Sanierung und Wiederbelebung des historischen Lido mit einem ansprechenden, gehobenen gastronomischen Angebot und Veran- staltungen im Strandbad im Einklang mit bestehenden Natur- und Umweltschutzgesetzen und enger Abstimmung mit allen verantwortlichen Ansprechpartnern. Die Einbringung in das Olympiakonzept als Standort für den Triathlon ist aufgrund zahlreicher Vorgaben, die nicht zu erfüllen waren, leider gescheitert.
Rønneby-Promenade:
Begleitung der barrierefreien Fertigstellung der Promenade und der Schiffsanlegestelle nach Planung der ehemaligen CDU-Bürgermeisterin Cerstin Richter-Kotowski.
Bahnhof Wannsee:
Spürbare Aufwertung des Bahnhofsareals, Wiederherstellung der Wandkachelung im Tunnel. Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes (inkl. Ladenzeile). Einsatz für den Einbau eines Aufzugs im Oktagon, der jetzt von der Deutschen Bahn (Zuständigkeit) zeitnah versprochen wurde. Pendlerparkplätze: Einrichtung von ausreichend Park-and-Ride-Parkplätzen am S-Bahnhof, ohne Anwohnerparkplätze zu opfern (solange die Tarifzone B nicht nach Brandenburg ausgeweitet wird), um die entsprechenden Plätze dort zu schaffen.
Wannseebadeweg:
Sanierung der Fahrbahn. Einsatz für die Wiedererrichtung der Straßen-Beleuchtung sowie für einen sicheren, beleuchteten Fußgängerweg für die Anwohner und die zahlreichen Sportvereine.
Wassersport und Stege:
Kampf für Bestandsgarantie: Sicherung legal errichteter und genutzter Steganlagen von Privatpersonen und Vereinen. Keine weiteren Regulierungen oder nächtlichen Nutzungsbeschränkungen (wie Bootsübernachtungen oder Licht-Emissionen). Keine Enteignung für Uferwege!
Vereinsunterstützung: Unterstützung des Segelclubs VSaW beim Bau eines barrierefreien Stegs für adaptives Segeln und dessen Erhalts. Eine umweltverträgliche Erweiterung von Steganlagen der Wassersport-Clubs (insbesondere für den Inklusionssport) muss möglich sein.
Fernmeldeturm Schäferberg:
Einsatz für die Öffnung einer Aussichtsplattform für die Öffentlichkeit in Kombination mit einer Restauration und weiterer touristischer Nutzung.
Sicherheit rund um den Wannsee:
Ordnung unter der Wannseebrücke geschaffen. Dauerhafte Etablierung des neuen DLRG-Parkplatzes an der Wannseebrücke zur Absicherungschneller Rettungseinsätze. Anschub der energetischen Sanierung der Freiwilligen Feuerwehr Wannsee sowiedie feste Stationierung eines Polizeibootes. Kurze Hilfs- und Rettungswege für alle Menschen in Wannsee geschaffen.
Wannsee-Ortskern/Königstraße (Verkehrskonzept):
Verstärkte Tempokontrollen (mobil und Polizei) gegen Raser. Einsatz für ein neues Verkehrskonzept entlang der B1 im Bereich Wannsee Ortskern. Reduzierung der Fahrbahn auf eine Spur pro Richtung (bei Erhalt von Abbiegespuren an den Seitenstraßen), bauliche Trennung der Richtungsfahrbahnen durch einen begrünten Mittelstreifen, Verbesserung der Beleuchtung des Geh- und Radwegs. Bessere Beschilderung für Schwerlastverkehr zur Umfahrung über den Schnellweg nach Potsdam.
DEVA-Schießplatz Wannsee:
Standortsicherung als wichtige Trainingsstätte unserer Sicherheitsbehörden und Modernisierung unter Einhaltung strengster Umwelt- und Lärmschutzauflagen zum Schutz der Anwohner.
Ruhiger wohnen
Die AVUS prägt den Ortsteil und ist eine wichtige Verkehrsachse für Berlin. Gleichzeitig verdienen die Anwohner bestmöglichen Schutz vor Verkehrslärm.
→ Dafür setze ich mich ein
• Lärmschutz an der AVUS weiter verbessern
• Moderne und wirksame Maßnahmen konsequent umsetzen
• Lebensqualität in den Wohngebieten stärken

Mit dem neuen Flüsterasphalt wurde ein wichtiger Schritt erreicht. Daran möchte ich anknüpfen und den Lärmschutz weiter voranbringen.
AVUS-Lärmschutz:
Sanierung der AVUS inklusive sechs Brücken, Aufbringen eines schallabsorbierenden Belags mit lärmmindernden Schrägfugen. Verbesserung des Lärmschutzes im Bereich Rehwiese/Libellenstraße/Alemannenstraße/Hohenzollernplatz durch Sanierung mit hochmodernen stark schallisolierenden Materialien. Stephan Standfuß fordert beim Bund weitere deutliche Verbesserung des Lärmschutzes durch Neubau einer durchsichtigen Lärmschutzwand (Erhöhung und Verbreiterung sowie an einigen Stellen Bepflanzung), nicht nur im Bereich Rehwiese/Libellenstraße/Alemannenstraße/Hohenzollernplatz sondern auch weiter in nördlicher Richtung über die Anschlussstelle Spanische Allee hinaus. Installation von festen „Blitzern“ zur Einhaltung von Tempolimits im Bereich des Ortskernes Nikolassee.
Dreilinden-Grundschule und Dreilinden-Gymnasium:
Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen und Einrichtung der IT-Infrastruktur Eine Gesamtsanierung, Modernisierung, Kapazitätserweiterung ist in den nächsten Jahren notwendig, eine Erneuerung der Sporthalle bleibt Nahziel in den kommenden Jahren.
Spinnerbrücke:
Unterstützung und Sicherung des traditionellen Oktoberfestes, der Hauptstadtwiesn, sowie des gesamten Standortes vor allem auch als Anlaufstelle für Motorradfahrer.
S-Bahnhof Nikolassee:
Bessere Beleuchtung und Sicherung von dunklen Wegen rund um den Bahnhof, Einsatz und Einbringung von Ideen für den Einbau eines Aufzugs am S-Bahnhof Nikolassee im Bereich Hohenzollernplatz.
Rehwiese:
Maßnahmen für den Naturschutz in Trockenperioden. Instandhaltung der Wege. Wiedereinrichtung des Kiosks.
Sicherung der Tiefenbrunnen für die Trinkwassergewinnung.
Tews-Schule / Siemens-Schule:
Unterstützung bei Baumaßnahmen, insbesondere der IT, Sanitäranlagen, Brandschutz. Aufstellung einer temporären Container-Anlage für das Siemens-Gymnasium um, mehr Raum für die Tews-Schule zu gewinnen.
Stephan Standfuß setzt sich für die Erweiterung der Sportanlagen und die Gesamtsanierung des Gebäudes ein.
Blaue Oasen
Schlachtensee und Krumme Lanke prägen den Charakter unseres Ortsteils wie kaum ein anderer Ort. Sie stehen für Natur, Erholung und hohe Lebensqualität im Berliner Südwesten.
→ Dafür setze ich mich ein
• Sauberkeit und Sicherheit an den Seen weiter verbessern
• Uferzonen und Natur nachhaltig schützen
• U3-Verlängerung zum Mexikoplatz zügig umsetzen

Unsere Seen sollen Erholungsorte für alle bleiben. Gleichzeitig braucht der Berliner Südwesten eine moderne und leistungsfähige Verkehrsanbindung.
Schlachtensee sowie auch Krumme Lanke:
Erste spürbare Verbesserungen bei der Sauberkeit durch intensivere Reinigungsintervalle und verstärkte Präsenz von Ordnungskräften in den Sommermonaten. Verstetigung eines umfassenden Sicherheits- und Sauberkeitskonzepts: Dazu gehören die Müllvermeidung, verstärkte Leerungsintervalle und großvolumige Abfallbehälter sowie nutzbare Toilettenanlagen. Schutz der sensiblen Uferbereiche, sowie ein konsequentes Vorgehen gegen Vandalismus. Klimasensibler Umbau der Waldparkanlagen, Anlegen von Schutzzonen insbesondere per Totholz unter Berücksichtigung der Interessen der Badefreunde.
Studentendorf Schlachtensee:
Umfangreiche Gebäude-Sanierung. Einsatz für Mittel zur Sanierung des
Gemeinschaftshauses Haus 14 und dem behutsamen Neubau weiterer Anlagen.
Straßenverkehr:
Entschärfung und Verbesserung der Verkehrssituation in der Breisgauer Straße und der Matterhornstraße. Verstärkte Geschwindigkeitskontrollen durch die Polizei. Gleichwohl soll der Durchgangsverkehr fließen. Staustellen sollen vermieden werden. Stephan Standfuß wünscht sich für den Geschäftsbereich der Breisgauer Straße am Bahnhof eine befahrbare Fußgängerzone, mit besonderer Rücksichtnahme der Autofahrer.
Düppel bewahren
Düppel verbindet dörflichen Charakter, Geschichte und aktives Vereinsleben. Der Ortsteil steht für Lebensqualität, Tradition und starke Nachbarschaften.
→ Dafür setze ich mich ein
• Sportflächen dauerhaft für Vereine sichern
• Das Museumsdorf Düppel weiterentwickeln
• Moderne Lösungen im Einklang mit Anwohnerinteressen fördern

Düppel ist ein besonderer Teil unseres Bezirks. Dafür engagiere ich mich, damit Tradition, Sport und Lebensqualität auch künftig ihren Platz haben.
Museumsdorf Düppel:
Das neue Verwaltungs-Gebäude für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Dazu setzt sich Stephan Standfuß für ein Eingangsgebäude mit Kassenbereich, Foyer, modernem Sanitärbereich, Museums-Shop, Café, Seminar- und Veranstaltungsräumen, Ausstellungs- und Bibliotheksflächen und andere Weiterentwicklungen des Dorfes ein.
Sportanlage Lissabonallee:
Abbau der Flüchtlingscontainer auf der Sportanlage Lissabonallee und Wiedererrichtung einer Sportanlage im Einklang mit den Interessen der Nachbarn.
Tierklinik Freie Universität:
Großsanierung der Klinik für Pferde und Neubauten für zwei Institute/Zentren unter Berücksichtigung der Interessen der betroffenen Anwohner und Parzellenbesitzer. Trotz leidenschaftlichen Kampfs hat der Bezirk im Auftrag der Freien Universität die Fläche der Grabeländer räumen lassen, obwohl es eine gemeinsame Lösung gegeben hätte.
Düppel-Siedlung:
Hier verdichtet der Bund eine herrliche Wohnsiedlung mit Häusern aus der Zeit der amerikanischen Alliierten ohne Parkplätze, ohne moderne Ausstattung, ohne Kellerräume und unter dem Wegfall zahlreicher Grün- und Gemeinschaftsflächen. Eine bessere Planung wäre möglich gewesen. Stephan Standfuß kämpft unter den gegebenen Umständen wenigstens für zahlreiche Erleichterungen der Anwohner. So konnte er absichern, dass alle Bestandswohnungen wieder einen Parkplatz zugeordnet bekommen und es ein Mitspracherecht für die Neugestaltung der Grünflächen gibt.
Waldsee:
Entschlammung und Sanierung des Notabflusses zum Schlachtensee. Auf Landesebene hat sich Ihr Abgeordneter für entsprechende Programme zur Finanzierung der Maßnahmen stark gemacht.
U 3-Verlängerung:
Planfeststellungsverfahren U3-Verlängerung bis zum Mexikoplatz und Beginn der Bauarbeiten zur Sanierung der Kehr- und Aufstellanlage Krumme Lanke. Die Umsetzung der U3-Verlängerung zum Mexikoplatz nach Planfeststellungsbeschluss und perspektivisch Weiterbau der U3 bis zur Stadtgrenze (und darüber hinaus in Brandenburg) zur Anbindung des Umlandes soll direkt im Anschluss erfolgen.
Zehlendorfs Mitte
Zehlendorf Mitte verbindet Bildung, Geschichte und urbanes Leben im Herzen unseres Bezirks. Hier treffen gewachsene Strukturen auf die Anforderungen einer modernen Zukunft.
→ Dafür setze ich mich ein
• Schadow-Gymnasium zügig fertigstellen
• Moderne Lernbedingungen schaffen
• Bildungsstandort Zehlendorf stärken

Gute Schulen sind eine Investition in die Zukunft unserer Kinder. Deshalb setze ich mich für eine schnelle und erfolgreiche Umsetzung der Bauprojekte ein.
Schadow-Gymnasium:
Nach Jahrzehnten des Stillstandes ist nun der Start der Großbaustelle am Schadow-Gymnasium sichtbar erfolgt, der größten Schulsanierungsbaustelle des Landes Berlin. Die Arbeiten sind im vollen Gange. Stephan Standfuß setzt sich für eine zügige planmäßige Fertigstellung der Bauarbeiten ein, um Schülern und Lehrkräften wieder modernste Lernbedingungen ohne Baulärm zu garantieren.
Rathaus Zehlendorf:
Einsatz für einen zweckmäßigen Neubau als Ersatz für das mit Asbest verseuchte Verwaltungsgebäude gegenüber von der Musikschule. Für unsere Bürger, aber auch für die Mitarbeiter muss es vernünftige Anlaufstellen geben.
S-Bahnhof Zehlendorf:
Einsatz für Sanierung mit Brücken-Neubau, barrierefreien Zugängen (auch vom Postplatz) und Umgestaltung des gesamten Umfeldes.
Gut verbunden
Eine gute Mobilität bedeutet Lebensqualität und Teilhabe für alle Generationen. Gerade im Berliner Südwesten sind zuverlässige Verbindungen im Alltag unverzichtbar.
→ Dafür setze ich mich ein
• Dichtere Takte im Busverkehr
• Bessere Anbindung der Außenbereiche
• Verlässlichen ÖPNV auch abends und am Wochenende

Mobilität schafft Freiheit. Deshalb setze ich mich für einen Nahverkehr ein, der die Menschen zuverlässig durch unseren Bezirk bringt.
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